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BuFaTa

Die Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik ist ein Zusammenschluss von ca. 100 Fachschaften der Elektrotechnik aus deutschen Hochschulen. Zweimal im Jahr kommen diese zusammen um sich über hochschulpolitische Themen auszutauschen.

Siehe: BuFaTa Seite.

79. BuFaTa (WiSe 2016/2017)

Die 79. Bundesfachschaftentagung fand vom 07.12.2016 bis zum 11.12.2016 in der Technischen Universität Wien statt.

Teilnehmer

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • OTH Regensburg
  • RWTH Aachen
  • TU Ilmenau
  • Universität Siegen
  • TU München
  • Hochschule Ostwestfalen-Lippe
  • TU Wien
  • TU Dresden
  • HTW Berlin
  • TU Berlin
  • TU Chemnitz
  • Uni Freiburg
  • Uni Ulm
  • Hochschule Karlsruhe
  • TU Darmstadt
  • Uni Paderborn
  • FAU Erlangen-Nürnberg
  • FH Graz
  • HS Emden/Leer
  • HS München
  • HS Ravensburg-Weingarten
  • OTH Amberg-Weiden
  • TH Mittelhessen
  • TH Nürnberg
  • TU Braunschweig
  • TU Kaiserslautern
  • TU Hamburg-Harburg
  • HS Ostfalia
  • FH Dortmund

Themen

Die wichtigsten Arbeitskreise waren:

Erstsemestereinführung

In diesem Arbeitskreis wurde zusammengetragen, wie an den Unis die Erstsemester begrüßt werden, unter anderem:

  • Stadtrallye
  • Campustour
  • Erstsemesterpartys
  • Erstsemesterfahrten
  • Laborbesuche
  • Firmenexkursionen
  • Erstsemestertaschen

Wir sind gegenüber anderen Unis schon gut dabei, versuchen aber neue Ideen zur nächsten OE umzusetzen.

VG Wort

Uniwechsel

In dem Arbeitskreis wurde über die Probleme diskutiert, die im Zusammenhang mit einem Studiengangwechsel zustande kommen können, z.B. Anerkennung einzelner Kurse für Studiengänge, unterschiedliche CP bei gleichen Fächern und Auflagen zur Masterzulassung.

Ingenieure und Gesellschaft

Der AK Ingenieure und Gesellschaft befasst sich mit der Stellung sowie Rolle welche Ingenieure in der Gesellschaft einnehmen. Insbesondere sollen Möglichkeiten ausgelotet werden diese aktiv mitzugestalten.

Akkreditierung

In manchen Bereichen des deutschsprachigen Raum ist Akkreditierung für Studiengänge/Hochschulen ein Muss, mindestens ist es eine externe Qualitätskontrolle von Studiengängen (Programmakkreditierung) oder von Qualitätsmanagementsystem von Hochschulen (Systemakkreditierung) daher befasst sich auch die BuFaTa mit diesem Thema. Aktuelle Entwicklungen sollen genauso beleuchtet werden, wie die Frage „Wie es zur Akkreditierung kam“ bzw. „Was ist Akkreditierung“ überhaupt.

Einführung neuer Studiengänge

Es wurden die Vorbereitung von Studienunterlagen und die benötigte Zeit untersucht. Für die Erstellung und Genehmigung sollten 1-2 Jahre eingeplant werden. Eine übereilte Einführung wie in Ilmenau ist abzulehnen, da auch die Qualität leidet. Studenten müssen bei der Erstellung von Studiendokumenten beteiligt sein, allerdings ist der tatsächliche Einfluss (im Vergleich zu dem der Professoren) begrenzt. In der Weiterführung dieses AKs wurden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie Vor- und Nachteile von Bachelor/Master und Diplom erörtert.

Studiengebühren

Die Bundesfachschaftentagung hat sich mit der aktuellen Diskussion über die (Wieder)einführung der Studiengebühren in Baden-Wüttenberg befasst. Der Haushaltsplan 2017 der grün-schwarzen Landesregierung Baden-Württemberg stellt dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst nicht die für den Hochschulfinanzierungsvertrag 2020 notwendigen Mittel zur Verfügung. Dieses Finanzierungsdefizit soll durch die Erhebung von Gebühren auf dem Rücken der Studierenden ausgeglichen werden: Studierende aus dem Nicht-EU-Ausland sollen 1500€ Semestergebühr zahlen, Studierende im Zweitstudium 650€. Die BuFaTa ET stellt sich gegen jede Form von Studiengebühren. Die Hochschulfinanzierung muss langfristig durch ausreichende Haushaltsmittel sichergestellt werden.

Regelstudienzeit

Der AK befasste sich mit der Regelstudienzeit an Universitäten und in wie weit diese einzuhalten ist. Es wurden Gründe für das Nichteinhalten der Regelstudienzeit gesammelt, und Lösungsansätze, welche von Fachschaften durchgesetzt werden können, aufgezeigt. Ziel des Arbeitskreises war es explizit nicht, Studierende zum Studium in Regelstudienzeit zu zwingen, sondern vielmehr herauszuarbeiten, ob der Studienabschluss überhaupt in Regelstudienzeit möglich ist.

Pseudowissenschaften

Im Bereich der Naturwissenschaften gibt es vermehrt „Fachleute“, die Hypothesen und Verschwörungstheorien aufstellen. Sie reden von freier Energie, die von uns von den Stromkonzernen vorenthalten wird, von Chemtrails, wo mittels Flugzeugabgasen die Bevölkerung vergiftet wird und von Hochtechnologien während des 3. Reiches. Um diese Leute und deren Behauptungen hat sich eine rechts-esoterische Szene gebildet. Sie schreiben Bücher die zu Bestsellern werden. Gegenargumentieren ist je nach Thema gar nicht einfach möglich.

70. BuFaTa (SoSe 2012)

Die 70. BuFaTa ET hat vom 25.05. bis 29.05.2012 bei uns an der TU stattgefunden. Weitere Infos sind hier zu finden.

69. BuFaTa (WiSe 2011/2012)

Die 69. Bundesfachschaftentagung fand vom 18.11.2011 bis zum 20.11.2011 in der Fernuniversität Hagen statt.

Teilnehmer

  • KIT
  • TU Dresden
  • RWTH Aachen
  • TU Braunschweig
  • FH Kaiserslautern
  • TU Hamburg-Harburg
  • Ohm-Hochschule Nürnberg
  • Hochschule Regensburg
  • Fernuni Hagen

Themen

Die wichtigsten Arbeitskreise waren:

Erwachsenenbildung/Bedrohter Studiengang ET in Hagen

In diesem Arbeitskreis ging es darum, dass die Fernuniversität Hagen die Elektrotechnik komplett abschaffen möchte. Dies ist nicht gut, weil es die einzige Möglichkeit ist in einem Fernstudium Elektrotechnik in deutscher Sprache zu studieren. Diese Möglichkeit sollte gerade im Bachelor/Master System, wo viele Leute nach dem Bachelor ersteinmal in den Beruf gehen erhalten bleiben, da sie dann nicht aufhören müssen zu arbeiten um einen Master zu machen. Aus diesem Grund hat sich die BuFaTa auch mit den Proffessoren der ET aus Hagen getroffen und mit ihnen die Lage erörtert. Heraus kam am Ende eine Pressemitteilung, die an verschiedene Stellen gerichtet wird. Ihr könnt sie demnächst auch hier einsehen.

ET-Tutorials.de

Hier wurde vom Betreiber der Seite http://www.et-tutorials.de seine Seite vorgestellt. Die Fachschaften sollen seine Seite verlinken, dafür möchte er ein Studienprogramm mit Grundlagen anbieten. Dies ist hauptsächlich an Studienanfänger und Interessierte gerichtet. Momentan gibt es 2 E-Mail-Kurse zu Grundlagen der Elektrotechnik. Zudem war der Lehrer Martin Wabnik da, der auf http://oberprima.com einige (viele) Mathe-Tutorial-Videos veröffentlicht hat. Er würde gerne ein ähnliches Prinzip anwenden, wie bei ET-Tutorials. Hierzu möchte er dann auch Videotutorials für Mathevorkurse anbieten.

Attraktivitätserhöhung

Es sind wieder einmal leider nur sehr wenige Fachschaften zur BuFaTa erschienen. Es wurde überlegt woran dies liegen könnte. Daraufhin wurde beschlossen, dass mehr Einladungen herausgeschickt werden müssen und dass die Adressen der Fachschaften überprüft werden sollen. Dies soll in der nächsten Zeit geschehen.

Akkreditierung

In diesem Arbeitskreis ging es zunächst um die Mechanismen der Akkreditierung im Allgemeinen. Anschließend wurde eine Verhaltensrichtlinie für den studentischen Akkreditierungspool besprochen und über Mitglieder, die von der BuFaTa ausgesendet wurden und werden sollen, gesprochen. Von der BuFaTa wurden am Ende 2 Beschlüsse zur Zusammensetzung der Gremien der Akkreditierung beschlossen. Infos zum Thema studentischer Akkreditierungspool: http://www.studentischer-pool.de/

Merchandise

Dieser Arbeitskreis hat sich mit Merchandise-Artikeln beschäftigt, die es auf der BuFaTa zukünftig geben soll. Hierbei wurden verschiedenen Vorschläge für T-Shirts ausgearbeitet.

Homepage-Überarbeitung

Dieser Arbeitskreis hat sich mit der Überarbeitung er Homepage der BuFaTa beschäftigt. Hierbei sind einige Artikel im Wiki hinzugekommen, außerdem sollen Veranstaltungsvorschläge und die Ausführung dieser gesammelt werden.

67. BuFaTa (WiSe 2010/2011)

Die 67. Bundesfachschaftentagung fand vom 11.11.2010 bis zum 14.11.2010 in der Hochschule Regensburg statt.

Teilnehmer

  • Uni Siegen
  • KIT
  • TU Dresden
  • RWTH Aachen
  • FH Kaiserslautern
  • TU Hamburg-Harburg
  • Hochschule München
  • Ohm-Hochschule Nürnberg
  • Hochschule Regensburg

Themen

Die wichtigsten Arbeitskreise waren:

Attraktivität der BuFaTa-ET

In diesem Arbeitskreis ging es darum, wie die BuFaTa auch für die übrigen Fachschaften, die bis jetzt nicht an der BuFaTa teilnehmen, attraktiver gestaltet werden kann. Dabei wurde zuerst erörtert, weshalb die anwesenden Fachschaften überhaupt zur BuFaTa gehen. In der anschließenden Diskussion kam heraus, dass die meisten Fachschaften wahrscheinlich gar nicht wissen, was die BuFaTa ist. Deshalb wurden Erfahrungsberichte formuliert, ein neues Logo designed und ein Werbetext für die BuFaTa verfasst. Die Texte sind auf der BuFaTa Seite zu finden.

Studiengangsinflation

Dieser Arbeitskreis beschäftigte sich mit der drastisch ansteigenden Zahl an Bachelor- und Masterstudiengängen. Hierbei trat vor allem die Universität Siegen hervor mit angegebenen 35 Studiengängen in der Fachrichtung ET. Die Hochschule Regensburg bemängelte ihren Studiengang „Erneuerbare Energien“, da der Name den technischen Inhalt des Studiums so sehr verschleiert, dass viele nicht technisch versierte Menschen das Studium gleich wieder abbrechen. Des weiteren wurde kritisiert, dass sich an unterschiedlichen Universitäten Studiengänge mit identischen Namen stark unterscheiden. Zusammenfassend ist es sinnvoll den Bachelor sehr allgemein zu halten und die Masterstudiengänge stärker aufzufächern.

Satzungsüberarbeitung

Die BuFaTa-Satzung wurde komplett überarbeitet und entschlackt. Der Entwurf ist hier zu finden und muss auf der nächsten BuFaTa noch beschlossen werden.

Studienanfängerschwund

Es wurde der Anfängerschwund an den Hochschulen, wie zum Beispiel der RWTH Aachen und der TU Hamburg-Harburg berichtet. Die HS Regensburg hingegen hat von steigenden Anfängerzahlen berichtet. In diesem Zusammenhang wurde über die Wirkung von Imagefilmen für Hochschule oder Studiengang diskutiert. Diese wurden für sinnvoll und zu befürworten befunden.

66. BuFaTa (SoSe 2010)

Die 66. Bundesfachschaftentagung fand vom 12.05.2010 bis zum 16.05.2010 in Siegen statt.

Teilnehmer

  • Uni Siegen
  • Uni Freiburg
  • KIT
  • TU Dresden
  • HTW Dresden
  • RWTH Aachen
  • FH Kaiserslautern
  • FH Gießen-Friedberg
  • TU Kaiserlautern
  • TU Hamburg-Harburg
  • TU München

Themen

Die wichtigsten Arbeitskreise waren:

Orientierungseinheit

In diesem Arbeitskreis wurden die Erfahrungen der Hochschulen im Umgang mit den Studienanfängern ausgetauscht. Eine derartige OE wie sie an unserer Universität schon länger praktiziert wird, ist im Vergleich zu anderen Hochschulen sehr umfangreich. Allerdings wird bei vielen anderen Hochschulen das Hauptaugenmerk auf praktische Bastelarbeiten mit löten, etc. gelegt; ein Roboterprojekt, wie es bei uns üblich ist, scheint wenig verbreitet zu sein. Nicht desto trotz muss darauf hingewiesen werden, dass der Erfolg einer OE maßgeblich von den Veranstaltern und deren Auftreten gegenüber der Ersties abhängt und nicht vom festen Rahmenprogramm. Neue Ideen für unsere OE konnten wir nicht sammeln, da unser Programm sehr ausgereift und umfangreich ist.

CHE-Ranking

Ein Arbeitskreis hat sich mit dem CHE-Hochschulranking und Hochschulrankings im Allgemeinen befasst. Der Grund dafür war, dass sich keine der anwesenden Hochschulen durch das aktuelle CHE-Ranking im richtigen Licht dargestellt sehen. Es wurden die Vorzüge und Nachteile eines solchen Rankings diskutiert: Positiv ist der Ansatz einen Überblick über die Hochschullandschaft zu bieten, es ist wichtig, dass potentielle Studienanfänger sich einfach über verschiedene Hochschulen informieren können. Nachteilig ist aber die Umsetzung, ein vorgefertigtes Punkteschema kann die Diversität der Studiengänge und Vertiefungen an verschieden Hochschulen nur mangelhaft aufzeigen. Diese Rankings versuchen die Qualität der Studiengänge anhand einer Ampel darzustellen, dies ist nicht ausreichend und wird den meist sehr unterschiedlichen Studiengängen nicht gerecht. Außerdem muss darauf hingewiesen werden, dass das CHE-Ranking kommerziell betrieben wird. Abschließend wurde eine Pressemitteilung entworfen, in welcher der Standpunkt der BuFaTa-ET dargestellt wurde, diese wird im Protokoll zu finden sein. Die BuFaTa-ET spricht sich in Absprache mit der FaTaMa und der ZaPF dafür aus, dass alle Hochschulen aus dem CHE-Ranking aussteigen.

Siehe: Ergebnisse und Methoden

Bildungsstreik

Zum Bildungsstreik im Herbst 2009 wurde ein Arbeitskreis gegründet, der die Ergebnisse und Folgen dessen analysierte. Fazit des Arbeitskreises war, dass die Fachschaften der Elektro- und Informationstechnik auch schon vor dem Bildungsstreik eine gute Beziehung zur Professorenschaft gepflegt haben, sodass der Bildungsstreik zumindest im Bezug auf hochschulinterne Themen nicht relevant war. Es wurde angeregt, Themenkataloge, die während des Bildungsstreiks erstellt wurden, weiterzuverfolgen und die Umsetzung der Forderungen zu überprüfen.

Siehe: Bildungsstreik

Zuletzt geändert: 10.04.2017 20:39